Wochenrückblick KW28

Der Rückblick auf die Woche 28 mit Artikeln aus den verschiedenen Quellen (RSS, Twitter,…).

Das Relikt OHP
Marc-Andree Hennekes rechnet ab.
Overheadprojektoren (OHPs). 1945 von der US Army zu Ausbildungszwecken genutzt, seit den 50er/60er Jahren an Schulen verbreitet. Funzelig und unzuverlässig seit mehr als einem halben Jahrhundert…
http://mandree.de/2011/07/10-grunde-overheadprojektoren-zu-hassen/

Innen und/oder außen?
Der Pisaversteher Christian Füller nimmt einen Tweet und stellt sich die Frage, woher der Strukturwandel im Bildungssystem kommen soll.
Und sicher wird dieser Kulturwandel von den Rändern kommen, wie jede Innovation in der Regel von da stammt. Also lexikalisch gesprochen von dem Außen, das um die Schule rum ist, die sich wie eine Wagenburg anfühlt.
http://pisaversteher.de/

Tugendhaft
Der Frage nach der Ungeduld als Tugend geht Sascha Lobo in seiner wöchentlichen Kolumne nach:
Diese digitale Sollbruchstelle zwischen Bürger und Staatsapparat wird irgendwann brechen, und es wird kein schönes Geräusch sein. Der mittelfristige Sieger steht auch bereits fest, denn die Mischung aus Volksungeduld und Vernetzung kann sehr machtvoll sein
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,774110,00.html

Das Glaubensbekenntnis
Über die brisante Mischung von Glauben und Wirtschaftstheorie berichtet in dieser Woche ein Artikel auf Telepolis:
The government’s power to control one’s life derives from its power to tax. We believe that power should be minimized. ATR opposes all tax increases as a matter of principle.“
http://www.heise.de/tp/artikel/35/35124/1.html

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