Die digitale Schultasche – Juli 2011

Wenn sich ein Schuljahr dem Ende neigt, ist die Zeit für ein kleines Resümee gekommen. Das Projekt der ‚papierfreien Lehrertasche‚ mit dem iPad jährt sich dieser Tage.

Was kann man als Erfahrung festhalten? Wo hakt es noch, was funktioniert schon gut? Ich habe mal ein paar Gedanken zusammengetragen…

Digitale Lehrertasche

Unterricht

Die Unterrichtsvorbereitung mache ich inzwischen ganz „normal“ nur noch digital; meist jedoch am Rechner und nur Ergänzungen am iPad. Da ich dafür GoogleDocs verwende, kann ich von überall auf die Notizen zugreifen und bei Bedarf auch SchülerInnen oder (was öfter vorkam) Referendaren die Planungen verfügbar machen.

Die Themen des Unterrichts archiviere ich mit Tafelbildern und Querverweisen auf die Kapitel in den verfügbaren Büchern und weitere Quellen für die Lerngruppen in einem Wiki. Dafür nutze ich die Edu-Version von www.wikispaces.com. Das funktioniert für mich zufriedenstellend. Die SchülerInnen nehmen das Angebot vor allem in den Zeiten direkt vor den Prüfungen an. Ich würde gerne noch mehr Aktivitäten dort versammeln.

Im Unterricht nutze ich das iPad nicht nur für meine Notizen, sondern kann spontan mal eine Webseite oder einen Film über den Beamer zeigen, SchülerInnen zu ihren Fragen recherchieren lassen oder eines der Nachschlagwerke nutzen. Im letzten halben Jahr haben sich einige der SchülerInnen selber mit Laptop und Smartphone ausgestattet, sodass wir während der Stunden meist mehr als einen Computer zur Verfügung haben, um kurzfristig nach einer Information zu suchen.

Zum Thema ‚digitale Schulbücher‘ ist bereits alles gesagt… Es ist weiterhin eine unbefriedigende Situation. Zwar scheint sich hinter den Kulissen etwas zu bewegen, aber nach dem klaren Statement aus Südkorea zur Digitalisierung der Schulbücher viel zu wenig – für eine „Bildungsrepublik“.
Immerhin® konnten wir bei der letzten Beschaffung von Schulbüchern zu einem Verlag greifen, der den Lehrenden (auf Nachfrage) auch PDFs bereitstellen will. Bisher sind das noch Absichtserklärungen, ich werde berichten.

Organisation

Die Rückmeldungen zu den Klausuren notiere ich in Numbers. Mit einigen Mühen habe ich die Formulare so umgestrickt, dass man sie auch auf dem iPad verwenden kann. In Numers kann ich flexibel die Aufgabengewichtung und Punkteverteilung anpassen, sodass ich nicht für jede Klausur ein eigenes Formular stellen muss.
Ist die Klausur fertig bewertet, erstelle ich am Rechner (warum noch nicht am iPad selber, Apple?) mit Pages den Serienbrief mit den individuellen Rückmeldungen für die SchülerInnen.
Insgesamt muss man leider festhalten, dass die Versionen von Numbers und Pages auf dem iPad noch in vielen Dingen den Desktop-Versionen weit hinterher hinken. Ein flüssiges und übergreifendes Arbeiten ist kaum möglich. Wie sich das im Herbst mit der iCloud entwickeln wird, wenn alle Dokumente immer direkt synchronisiert werden, ist für mich völlig unklar. Was mir auf dem iPad vor allen Dingen fehlt: Bedingte Regeln, Kategorien und verbundene Zellen.

Lehrerkonferenz

Der Kelch ist in der letzten Konferenz des Jahres endlich bei mir angekommen: das Protokoll der Lehrerkonferenz schreiben. Ich habe nach kurzem Zögern das iPad und die Bluetooth Tastatur genommen und das Protkoll in Pages erstellt. Die Batterielaufzeit war ausreichend für drei Stunden Konferenz – auch nach einem normalen Unterrichtstag. Funktioniert problemlos; die Bedenken waren unberechtigt. Kann man empfehlen.

Nächstes Jahr

Beratungslehrer
Im neuen Schuljahr wartet auf mich mit der Beratungslehrerstelle für den 13. Jahrgang eine neue Aufgabe. Dort werde ich administrativ mit Windows arbeiten müssen, da die Software nur auf diesem einen Computer läuft. Komme ich also nicht drum herum.
Für die Kommunikation im Team und mit den SchülerInnen werde ich schauen, welche Kanäle sich anbieten. E-mail, Forum oder ein schulinternes Wiki?
Es würde mich freuen, wenn man die Informationsbeschränkung auf die Glasvirtrinen aufbrechen könnte und andere Informationskanäle zusätzlich anbietet, ohne Mehrarbeit zu produzieren. Ob und wie das gelingt, wird sich zeigen.

Wiki
Auch wenn ich mit dem Wiki bei wikispaces.com zufrieden bin, werde ich im nächsten Schuljahr überlegen, auf ein anderes Wiki umzuziehen. Das Problem bei wikispaces: Es liegt nicht auf den normalen Wegen der SchülerInnen und wird daher kaum frequentiert.
Da wir inzwischen auch schulintere Wikis nutzen und alle Lehrenden und Lernenden einen eigenen Account haben, bietet es sich an, dass man die schulischen Angelegenheiten auch dort sammelt. Es erleichtert allen die Arbeit, wenn nur an einer Stelle nachgeschaut werden muss, ob es Aktualisierungen gegeben hat.

Hitliste Apps
[Links gehen zumeist in den iTunes Store – ohne Affiliate & Co.]

  • Week Calender HD
    Diese bisher beste Kalender-App wurde leider aus dem AppStore geschmissen. Infos über den aktuellen Stand gibt es hier.
  • GoodReader for iPad und iFiles
    Digitalisierte Dokumente anschauen und annotieren (GoodReader)
    Kopieren und umbennenen von Dokumenten in der DropBox (iFiles)
  • Numbers & Pages
    Rudimentäre Text- und Tabellenkalkulation für unterwegs.
    Genutzt für Textentwürfe, Protokolle und Klausurkorrekturen
  • OmniOutliner und OmniGraffle
    Brainstorming, Visualisierung von Konzepten und Planungen für Themenwochen oder Projekte. Nicht ganz billig, aber durchdacht und gut.
  • OmniFocus
    ToDo Liste. Es gibt andere, aber das ist „meine“.
  • Dropbox und DropDav
    Viele meiner Arbeitsdaten liegen in der Dropbox und finden über den inzwischen kostenpflichtigen Dienst DropDAV ihren Weg in Pages, Numbers, OmniOutliner und Co.
    DropDAV stellt eine WebDAV Schnittstelle für die DropBox bereit.
  • BambooPaper
    Aus irgendwelchen Gründen (weißes Papier und angenehmeres Design?) nutze ich für Skizzen im Unterricht im letzter Zeit eher BambooPaper als das etablierte Penultimate. Beide sind empfehlenswert.
  • WorldAtlas HD
    Klassische Landkarten fürs iPad. Mit einem Beamer besser als jede alte Papier-Landkarte.
  • FileApp
    Keine tolle App, aber für eine Sache immer wieder benötigt: Öffnen von OpenOffice Dateien.
  • Mocha VNC
    Den Schulserver administrieren. Geht zwar teilweise auch mit Server Admin Remote, VNC ist aber zumeist doch flexibler.
  • Instapaper, Reeder und Diigo
    Für die Nachrichten über die RSS-Feeds [Reeder], die Speicherung interessanter (Klausur-) Artikel [Instapaper] und die Kommentierung [Diigo] nutze ich dieses Triumvirat.

Schultasche
In meiner täglichen Tasche befindet sich (siehe oben):

  • Stifteetui mit Füller, Kreidestift und AluPen (weil es manchmal doch angenehmer ist, nicht mit dem Finger auf dem iPad zu zeichnen).
  • ein paar Blatt weißes Papier und die Unterlagen für den jeweiligen Tag (in einer Klarsichthülle)
  • iPad 2
  • USB- und VGA Kabel

34 Gedanken zu „Die digitale Schultasche – Juli 2011

  1. Anonymous

    Das klingt gut, was du schreibst. Deine Tasche ist schön minimal analog bestückt. 

    Bei mir liegt immer noch genug Papier in der Schultasche, leider. Für mich selbst brauche ich kein Papier, von einer Klassenlektüre abgesehen, die ich nicht digitalisieren wollte. Sonst habe ich aber immer irgendwelche Arbeitsblätter in der Tasche, die ich im Unterricht ausgebe und dann und wann auch Infoblätter aus der Schulverwaltung (die ich erst zu Hause digitalisiere).

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  2. tommdidomm

    Schöner Bericht. Schön zu hören, dass das Jahr erfolgreich war.

    Und ich werde mir jetzt den Alu-Pen anschaffen, weil ich mit meinem Stylus bekloppt werde.

    Irgendwann würde ich gern mal Einblick in deine Wikis bekommen. Einfach um einen Ansatz zu bekommen, um die eigenen mal zu strukturieren. 

    PS: Kein Devonthink auf dem iPad? Hat mir jetzt schon so manche überraschende Vertretungsstunde gerettet.

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    1. Felix Schaumburg

      Kein Devonthink auf dem iPad?
      Doch, aber wenig benutzt. Ich habe mein Material in der Dropbox, da ich dort auch Dokumente ändern und hinzufügen kann. Das ist mit DT alles nicht so recht möglich.

      Wie läuft es denn selber mit der Reduzierung von Papier?

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      1. tommdidomm

        Dropbox nutze ich auch, aber eher so, dass ich die laufenden Arbeitsblätter des Schuljahres dort einlege, um sie später dann in Devonthink einzuordnen. Alle Unterlagen würden den kostenlosen Account sprengen.
        Mit DT dann alle Unterlagen dabei zu haben, beruhigt aber schon. Wenn ich das iPad in meinem Büro ans Fenster stelle, kann ich sogar einzelne Dokumente auf Dropbox verschieben, wenn ich sie brauche.

        Meine Reduzierung läuft ziemlich super. Bisher habe ich keinen der 10-12 Ordner vermisst, die ich Mitte des Jahres vernichtet habe. Habe aber leider gemerkt, dass ich mich irgendwie zu stark auf die Technik konzentriert habe und zu wenig auf den Inhalt…das war schon mal besser.

        Aber angeregt durch deinen Eintrag werde ich mich auch noch zu Wort melden…wenn die Ferien nur endlich angefangen haben ;).

        PS: Der Alupen ist wirklich besser als der Stylus.

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        1. Philosophus

          Den Alupen habe ich auch im Gebrauch; schreiben geht mit Übung gar nicht so schlecht – aber immer noch langsamer als auf dem Papier, ist aber auch klar. App der Wahl ist für mich Notes Plus (wegen des Schreibvergrößerungsfeldes und des PalmPads, kommt meiner Grobmotorik entgegen.

          Meine Schultasche enthält vergleichsweise noch relativ viel Papier, weil ich mich noch nicht zur Eingleisigkeit durchringen konnte. Dokumente verarbeite ich auf dem iPad aber meist lokal und synchronisiere zuhause, weil die Cloud-Anbindung in meiner Schule noch stark zu wünschen lässt.

          (Aber schön, hier zu lesen, in welche Richtung das alles noch gehen kann. :-))

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  3. Anonymous

    Ganz so konsequent habe ich’s dieses Jahr noch nicht hinbekommen – ohne Lehrerkalender mit Notenübersicht in Papierform und ohne Schulbücher gehe ich noch nicht in die Schule. Aber mein iPad erspart mir immerhin das Schleppen vom noch viel schwereren Laptop mit Netzteil, und wirlich viele Zettel müssen jetzt nicht mehr ausgedruckt werden. Gewichts- und komfortmässig ein Gewinn.

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      1. lehrkoerper

        Oh, danke für den Tipp – zum nächsten Schuljahr ist’s in Bayern noch ein bisschen hin, und dann werde ich die neue iPad-Version ausprobieren. Stimmt schon, die Screenshots auf der Webseite machen tatsächlich einen guten Eindruck!

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        1. tommdidomm

          Kann ich bestätigen. Ich nutze das TT seit diesem Jahr. Geht recht gut, wenngleich ich das „Problem“ habe, dass wir in der Schule den Notenmanager benutzen, so dass ich quasi doppelt arbeiten muss. Ansonsten ist er wirklich praktisch und seit neuestem „versteht“ er auch die Art, wie bayerische Realschulen ihre Noten berechnen ;).

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  4. Kurt Tutschek

    Weiter App-Empfehlungen:

    – nur handschriftliche Notizen: Noteshelf. Schönes UI, Vergrößerungsfunktion. Super Sache.  http://itunes.apple.com/at/app/noteshelf/id392188745?mt=8

    – Notizen über Tastatur: ich hab vieles ausprobiert, aber Notability hab ich schlussendlich genommen und bin sehr zufrieden: http://itunes.apple.com/at/app/notability/id360593530?mt=8

    – Kalender/Organizer: nutze seit kurzem (und nach langer Recherche) CalPad: http://itunes.apple.com/us/app/calpad-organizer-for-ipad/id434128203?mt=8
    Tolles Teil – hier gibt’s Videos dazu: http://www.advsoftvn.com/videos.html
    Gefällt mir viel besser als das bekanntere  Smart Pad (http://itunes.apple.com/us/app/smart-pad/id396332010?mt=8 )

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  5. Anonymous

    danke für diese super zusammenfassung, das gibt mut mal die eigenen erfahrungen zu beschreiben. was mich für das neue schuljahr interessiert ob und wie die anbindung vom ipad an einen beamer funktioniert. das ipad 2 ist neu und noch ohne alle adapter. hab auch keinen beamer daheim nur in der schule/ fachakademie. meine konkrete frage wäre passt der normale beamer stecker an den ipad vga adapter. hab mit dem macbook drei verschiedene probiert bis es ging. noch schönen urlaub und danke nochmal aus augsburg nach rovinji wuppertal…

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    1. Felix Schaumburg

      Kurz: Ja, der iPad VGA Adapter passt direkt an den VGA Anschluss eines Beamers. Auch wenn der Adapter nicht ganz billig ist: Die Anschaffung lohnt gerade für den Unterrichtseinsatz, um mal eben was zu zeigen.
      (Inzwischen wieder aus Wuppertal… :))

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  6. Dirk

    Arbeite ebenfalls an der papierlosen Tasche. Auch bei mir gibt’s Dropbox, für PDFs habe ich pdf-notes, für Schülerverwaltung TT Flex und meine Unterrichtsplanung mache ich komplett auf Planbook. Läuft auf dem heimischen Mac und PC und lässt sich dann mit dem Planbook App synchronisieren. Besondern schön – setze ich seit vergangener Woche ein – man kann z.B. Hausaufgaben und Termine für Klassenarbeiten online stellen und auch Arbeitsblätter zum Download bereitstellen. 

    Antworten
    1. Felix Schaumburg

      Wie ist das im Falle einer „Wiederholung“ einer Unterrichtsreihe? Kann man das aus Planbook so exportieren, dass man den Verlauf eines Kurses im Überblick hat?

      Ist schon etwas länger her, dass ich einen Blick auf Planbook geworden habe 😉

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      1. Dirk

        Jepp, man kann Stunden als Musterstunden abspeichern und dann aus der Stundenbibliothek direkt auf die Stunde ziehen. Unterrichtseinheiten können auch definiert werden – das habe ich aber noch nicht ausprobiert.

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    2. Tobias

      Hallo Dirk, ich beschäftige mich seit geraumer Zeit auch mit der Thematik „Unterrichtsvorbereitung/-Verwaltung am iPad/Mac“ und komme noch nicht so recht auf einen grünen Zweig… hab verschiedene Apps ausprobiert (teacher attaché z. B. ) oder auch ne Cloud-Lösung mit „planbookedu.com“ aber nichts ist so richtig befriedigend… 
      Planbook läuft auf dem Mac wunderbar, aber mit der App hab ich meine liebe Mühe… schaffs einfach nicht, meine Attachments von der Mac-Version aufs iPad zu bekommen… und wenn ich dann über Dropbox synchronisiere, dann sagt mir das App „“files not accessible“… wenn die Synchronisation zwischen Mac und iPad reibungslos laufen würde (was bei deinem Post so geklungen hat), dann wäre Planbook für mich die momentan beste Lösung auf dem Markt… (zumal man dann die Dateien ja auch hochladen und für andere zugänglich machen kann)
      Gibts irgendwo ein Tutorial wie das mit der Synchronisation läuft?

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  7. Philosophus

    Planbook für iPad habe ich mir gerade mal angesehen; ist ja die reinste Baustelle. Es fehlen sogar basale Features wie „Vorgang abbrechen“ oder „Datei löschen“. In der jetzigen Form macht das wenig Spaß; Planbook für den Mac kenne ich nicht, sieht aber ganz gut aus.

    Antworten
    1. Dirk

      Ja, das Planbook App macht ohne die Version für den heimischen Rechner keinen Sinn. Wer versucht dort seine Stundenplanung zu machen, wird verzweifeln… Mit der Version für den Rechner – und dem App als Viewer sowie für „aktuelle Änderungen“ während des Unterrichts – erfüllt es aber seinen Zweck.

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  8. fragfalkfalk

    Sehr guter und interessanter Blog! Ich bin angehender Lehrer und bevorzuge die digitalen Medien. Ich selber habe von Ihrer Art des Unterrichtens geträumt, doch immer wieder vermutet, dass man verpönt wird, wenn man sein Ipad auspackt oder über Wikis zusammen Inhalte erarbeitet. Ich selber befinde mich noch im Studium und merke, dass selbst die „doch so aufgeschlossenen“ Studenten leicht grinsend über starke E-learning Ansätze lachen oder Ipads als Symbol des „Möchtegerns“ abgetan werden! Wie gehen denn ihre Schüler mit ihrem Medieneinsatz um? Gab es diesbezüglich auch schon mal Gelächter im Kollegium? Mich würde dies sehr stark interessieren, vor allem weil ich die Hoffnung habe, dass vermutlich der Einstieg erschwert wird, aber nach einer gewissen Anlaufzeit die Kinder die Unterrichtsmethodik als authentisch anerkennen?? Vielen Dank und ich werde mit Interesse die Seite weiterverfolgen!!

    Antworten
    1. Felix Schaumburg

      Wie gehen denn ihre Schüler mit ihrem Medieneinsatz um? 
      Sehr problemlos. Inzwischen haben wir fast zwei Handvoll KollegenInnen mit iPads und die SchülerInnen gewöhnen sich relativ schnell an die Geräte. Warum auch nicht. Es gibt ja auch rote und grüne Lehrerkalender oder kleine und große Taschen. 

      Gab es diesbezüglich auch schon mal Gelächter im Kollegium?
      Sicherlich, gerade in den Anfangstagen gab es hin und wieder ein amüsiertes Lächeln. Aber das lässt sich gut ertragen. Man trifft nur ganz selten auf wirkliche Abneigung.

      aber nach einer gewissen Anlaufzeit die Kinder die Unterrichtsmethodik als authentisch anerkennen??
      So isses.

      Antworten
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  11. Peter

    Hallo,
    vielen dank für deinen Blog und die vielen Ideen.
    ich fange gerade erst an, mich für iphone oder ipad im Unterricht zu interessieren und denke darüber nach mir den VGA Adapter für mein iphone 4s anzuschaffen um im Unterricht mal auf youtube / „Graph it“ etc. zugreifen und per beamer darstellen zu können.
    Wird jedes App auf den Beamer / TV gespiegelt?
    Vielen Dank für deine Hilfe!
    Viele Grüße
    Peter

    Antworten
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  13. Bettina

    Ich benutze Planbook auch gerne, allerdings stört mich, dass man keine Jahresplanung machen kann, weil man im zweiten Halbjahr bei einer Stundenplanänderung nichts mehr am Planbook ändern kann (hat mir Jeff Hellman auch so bestätigt).
    Ansonsten werde ich bei der Anwendung digitaler Helfer auch immer „unverfrorener“: neben dem iPhone mit TT schaue ich auch gerne Dinge zwischendurch nach, wenn ich sie nicht weiß, ich mache mir bei Referaten schnelle Notizen (2-Daumen-System, bin schon echt schnell 🙂 ) und habe fast immer mein MacBook Air dabei, kann auch mal spontan Sachen davon zeigen. Und die SchülerInnen lieben die Schüttelfunktion von TT!
    Mit der EduSpace und GoogleDocs muss ich mich mal auseinandersetzen, Danke für den Tipp!

    Wie ist das eigentlich mit Blogs? Gibt’s da einen guten Tipp?

    Antworten
      1. Andreas

        @Felix Schaumburg:

        Da ich selber im nächsten Schuljahr loslegen will wären für mich Punkte wie
        – Datensync mit Mac oder PC
        – Was geht wirklich alles Papierfrei im Unterricht bzw. ruderst du an einigen Stellen wieder zurück
        – Nimmst du noch Schulbücher mit bzw. scannst du sie selbst
        – Wie viel Speicher im Ipad ist emfehlenswert 16 GB, 32 GB oder sogar mehr

        Antworten
  14. Nicola

    Dem Wunsch von Andreas nach einer Aktualisierung bzgl. deiner digitalen Schultasche würde ich mich anschließen! Ich bin gerade dringend auf der Suche nach einer Möglichkeit das Schul(halb)jahr digital und übersichtlich planen zu können.
    Bisher habe ich das in Excel gemacht und auch schon mal Omni-Outliner angetestet, frage mich aber, ob es da nichts speziell für Lehrer gibt…?
    Gruß
    Nicola

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