Notizen zur re:publica 2011

Das war sie also, die re:publica 2011 und ich sitze jetzt im Zug zurück aus Berlin [inzwischen wieder zu Hause…]. Drei wirklich tolle Tage, die ich zusammenfassen könnte unter:
Hab‘ mich total wohl gefühlt.

Da es meine erste re:publica gewesen ist, war ich in meinen Erwartungen und Befürchtungen etwas vorsichtig. Hätte ich aber nicht sein müssen, da man sich nach kurzer Zeit irgendwie zu Hause fühlt. Das mag ich an EduCamps – und habe es auch bei der re:publica gefunden.

FSP

Besuchte Sessions

Meine Notizen aus den Sessions habe ich hier als GoogleDocs bereit gestellt.
Ein paar Bilder gibts hier bei Flickr.

Über die Aktivitäten der re:learn wird es in den nächsten Tagen noch was geben…

2 Gedanken zu „Notizen zur re:publica 2011

  1. Martin

    Ich beneide dich ein wenig, dass du es in die Kontrollverlust-Veranstaltung geschafft hast, habe ich denn was verpasst?

    Ich kann auch nur sagen: Als „Eindruck von Alledem was Netz ist“ hat die Rp11 die auch meine erste RP war definitiv getaugt. 🙂

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    1. Felix Schaumburg

      mspro hat im Wesentlichen die auch im letzten Artikel benannten Punkte vorgetragen: http://carta.info/39625/vom-kontrollverlust-zur-filtersouveranitat/

      Ausführlicher waren aber vor allem die Gedanken über die Algorithmisierung der Welt (Die Algorithmen sind die neue Ordnungsstrukturen). Hier ist er – vielleicht auch im Kontext von Duecks Vortrag über die Industrialisierung der Dienstleistungsberufe – weiter gegangen als mir vorher bekannt.

      Kurz: Hat sich gelohnt, ja. Aber man kann es auch rekonstruieren 🙂

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