Anleitung für Comic Life und andere

Für die heutige schulinterne Fortbildung zum Mediencurriculum der Fächer Kunst und DuG habe ich kurze Anleitungen für die Programme iPhoto 8 (aus iLife ’09), Comic Life und iChat erstellt sowie für die Suche nach Videos über Edmond. Zielgruppe sind Personen, die bisher gar nicht oder nur wenig am Computer und mit den genannten Programmen gearbeitet haben.

Die Vorlagen für MyManuals (damit wurden die Anleitungen erstellt), kann ich bei Bedarf gerne bereitstellen, wenn jemand mit den Unterlagen weiter arbeiten möchte.

Die schulinterne Dokumentation der Fortbildung läuft über das Wiki von Mac OS X, das ich wegen seiner einfachen Bedienung und dem WYSIWYS Editor wirklich empfehlen kann.

Anleitungen

6 Gedanken zu „Anleitung für Comic Life und andere

  1. Pingback: Kurzanleitungen zu div. Programmen | Sebastian Dorok - Das Blog über Musikunterricht und mehr

  2. Maik Riecken

    Die Anleitungen sind ja – böswillig betrachtet – verschriftlicher Frontalunterricht – one way tickets, sowohl was die Softwareauswahl als auch die Screenshotkaskaden angeht.
    Gleichwohl haben sie ihre absolute Berechtigung in dem Kontext in dem sie stehen – zudem finde ich sie hervorragend gestaltet. Das hat mir doch gleich wieder Stoff für einen neuen Artikel gegeben, auch wenn ich persönlich mit den Anleitungen selbst natürlich nichts anfangen kann…

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    1. Felix Schaumburg

      Hallo Maik,

      selbstverständlich sind die Anleitungen eng geführt und ‚one way‘! Volle Absicht.
      Nur so konnte ich auf die individuellen Wege der Teilnehmer in der Fortbildung eingehen. Wer sich sehr unsicher ist, geht den vorgeschlagenen Weg Schritt-für-Schritt. Wer sich etwas sicherer fühlt, probiert erstmal und kann ggf. immer noch zurück.

      Man könnte die Teilnehmer/innen an Fortbildungen, ähnlich wie Arbeit in den Wirtschaftswissenschaften, in zwei Gruppen einteilen:

      Die arbeitsintensive und die kapitalintensive Gruppe:

      1. Die Arbeitsintensiven brauchen vor allen Dingen Zeit: Sie brauchen alles sehr klein erklärt, da sie sich erstmalig mit der Thematik beschäftigen oder noch unsicher sind. Hier kann der Fortbildende also problemlos ganze Stunden verbringen. Die Arbeit kann durch eine geführte Anleitung gut ergänzt werden (wobei der persönliche Kontakt natürlich auch wichtig ist).

      2. Die Kapitalintensiven haben sich bereits mit einer Thematik beschäftigt und kommen nun mit konkreten Fragen in eine Fortbildung. Hier ist weniger die „Zeit“ des Fortbildenden gefragt als sein „Know-how“. Dieses kann er nicht einfach auf Papier bannen, sondern muss im konkreten Fall wirklich anwesend sein.

      Aus diesem Grund ist bei FoBis am Rechner wichtig, dass der „Vortragende“ unter keinen Umständen ein Vorgehen vorne erklären sollte, welches die Teilnehmer dann direkt selber am Rechner selber durchführen. Das geht immer in die Hose.
      Daher die Anleitung, sodass jeder sein Tempo gehen kann und seinen Ansprüchen genügend begleitet wird.

      Nebenbei: Nach den ersten Schritten haben alle Teilnehmer die Anleitung beiseite gelegt und sich selber auf Entdeckungstour begeben. Hätte ich das nur mündlich gefordert, wäre es wahrscheinlich nicht so gekommen. Die gefühlte Sicherheit, dass man auf einen festen Weg zurückkehren kann, macht Mut, es selber zu probieren.

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      1. Maurice

        Hallo Felix,

        das Programm Screensteps halte ich an dieser Stelle für erwähnenswert, um Manuals zu erstellen.

        Grüße

        Maurice

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