Wie lässt sich Lehrerleistung messen

Im Folgenden möchte ich ein paar Gedanken zur Lehrerbezahlung formulieren. Ausgangspunkt dazu ist die Diskussion um die „guten und schlechten“ Lehrer und ein Video, welches mir vor ein paar Tagen zwischen die Finger gekommen ist. Es soll keine abschließende Betrachtung vorgenommen, sondern Gedanken formuliert werden.

  • Ist es gerecht, dass Lehrenden unabhängig von ihrem schulischen Engagement das gleiche Gehalt bekommen?
  • Motiviert man auf diese Weise Lehrende, Schule zu verbessern, wenn es sich finanziell für sie nicht auszahlt?
  • Zieht man mit einem sicheren Gehalt auf Lebenszeit nicht Menschen an, die mehr an Sicherheit denn an Verbesserung interessiert sind?

Das Problem hinter jeder diesem Argument ist die Messbarkeit von „Lehrerleistung“.

Da wären zum einen die Kriterien (die ich an anderer Stelle schon thematisiert habe).  Welche Kriterien möchte man im Schulalltag und im Unterricht ansetzen, um eine höhere oder niedrigere Bezahlung zu legitimieren?

  • Beliebtheit bei den Schülern?
  • Anzahl der Unterrichtsstunden?
  • Notendurchschnitte der Lerngruppen?
  • Leistungszuwächse einzelner SchülerInnen?

Wenn man sich auf Kriterien geeinigt hat, muss man diese auch messen können.

  • Wie messe ich Lehrkompetenz?
  • Wie messe ich Leistungszuwächse bei Schülerinnen abhängig von ihrer Ausgangslage?
  • Wie bewerte ich schulischen Engagement?
  • Leistet der stille Lehrer mehr oder der, der alles und jedes laut hinausruft?

Und dann noch die Kostenfrage:

  • Wieviel verdient man mit einem LK Chemie gegenüber einer AG zum Thema „Extraktion von Duftstoffen?“.
  • Wieviel kostet eine Lernzielkontrolle oder die Begleitung einer Jahresarbeit?
  • Welchen Anreiz gibt es für eine schnelle Abgabe der Notenbücher?

Um diesen Fragen aus dem Weg zu gehen, werden verbeamtete Lehrende heute pauschal bezahlt.

  • Ist die Beamtenbesoldung noch zeitgemäß?
  • Müssen Lehrende noch den Beamtenstatus erhalten, um Demokratie zu sichern?
  • Ruhen sich Lehrende nicht vielmehr auf dem Status aus und vermeiden es, darüber zu sprechen?

Dabei böte die große Versorgungssicherheit enorme Freiräume:
Ist es durch die sichere Bezahlung nicht möglich, auch das ein oder andere Experiment zu wagen?
Warum wird das Privileg der sicheren Bezahlung nicht genutzt, um davon ausgehend die Arbeitssituation zu verbessern? Die Argumentation „Sicheres Einkommen = mehr kreatives Potential“ wird als großer Vorteil für die Einführung des Grundeinkommens angeführt und prallt an den Lehrenden scheinbar vollständig ab.

Auf folgendes Video bin ich über @cervus gestoßen und möchte es passend verlinken:

11 Gedanken zu „Wie lässt sich Lehrerleistung messen

  1. Scarlett

    HI Felix,

    interessantes Feld machst du dort auf. Ich stell mir gerade vor, wie Lehrer auf dieser Basis nach Leistung bezahlt darum ringen, wer Klausuren, mündliche Nachprüfungen als Protokollanten oder Fachvorsitzende von KOnferenzen machen darf. Das finde ich eine witzige Idee.
    Natürlich kannst du immer diskutieren, ob überhaupt ein Sport- und Erdkundelehrer so viel verdienen sollte wie ein Deutsch- und Mathelehrer. Diese springen jedoch sofort in die Luft, denn natürlich müssen sie auch den Unterricht vorbereiten und LZK’s schreiben lassen. Fakt ist aber, dass sich eine KLausur anders kontrolliert als eine LZK. Diese Diskussion ist mühselig und deswegen zu vernachlässigen.
    ABER – und das wäre sicher ein Anreiz für einige – alle Arbeiten, die nicht unmittelbar mit dem Unterrichten des Faches zu tun haben, sollten extra berechnet werden:
    – Lehrer, die neben dem Unterricht Projekte begleiten, die zu Mehrarbeit führt
    – Lehrer, die ein Amt übernommen haben (KLassenlehrer, Fachvorsitz einer KOnferenz und Beratungslehrer, etc.)
    – Lehrer, die sich durch Fortbildungen entsprechend weiterschulen – dafür auch Freizeit opfern
    – Lehrer, die langfristige Ordnungsjobs erledigen (Computerpflege, Theaterfunduspflege, Hauswirtsschaftsorganisation, Naturwissenschaftsmaterialpflege)
    – Lehrer, die sich hervortun als Berufsbegleiter, Verbindungsstelle zwischen Betrieb und Schüler, Organisationsleiter von Praktikantenstellen …

    Die Bereiche Abteilungsleitung, Stundenplanung wird bereits zumindest mit einem kleinen Aufwand entschädigt. Wobei ich hier die Berechnung oft nicht angemessen finde. Auch ein Schulleiter müsste deutlich mehr vom Unterricht befreit werden (kein Wunder, dass dieses Amt an vielen Grundschulen unbesetzt bleibt) …
    Der Punkt ist, dass diese ganzen Steuerungsorgane, die für die Schule unablässig und von den Lehrern erwartet werden, nie angemessen anerkannt und vor allem auch entlohnt werden. Wenn das mitgerechnet würde, in die KOstenaufstellung, was eine Schule so kostet, dann wäre es für alle durchsichtiger und fairer. Es ist okay, dass viele Lehrer sagen, dass sie nur ihren Job machen wollen und nicht auch noch solche Aufgaben übernehmen wollen. Es frustet nur dann, wenn die engagierten Lehrer diese Arbeit übernehmen müssen und dies dann nciht anerkannt wird.
    Die Lehrer, die mehr machen, sind auch oft jene, die nicht nur auf Sicherheit aus sind. So gesehen, hätte man dann auch Zusatzleistungen positiv quittiert.

    Zu den NOten als Leistungsmassstab: Einen unsicheren Faktor kann man kaum wählen, dann hätten wir plötzlich über Nacht geniale Schüler. NIcht dass ich es bedauerte, aber dann müsste man die NOten sofort abschaffen. Andererseits, wenn die Leistungsbeurteilung von einer unabhängigen externen Institution durchgeführt würde, dann sähe das vielleicht wieder anders aus, aber das wird vermutlich nicht passieren. …

    Gr. Scarlett

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  2. Lisa Rosa

    Mal ganz abgesehen von den Schwierigkeiten der Leistungsmessung bei Lehrern: Taugt denn der Wink mit der Knete als „Leistungs“anreiz? Ich meine nicht. Denn die Art von Hingabe (ich darf das in meinem Alter sagen), die wir an die Sache uns von den LehrerInnen (zurecht) wünschen, ist ganz unabhängig vom Geld. Lehren wollen muss für den guten Lehrer „the element“ sein. Das hat kaum was mit Geld zu tun. Ein passender Anreiz, viel zu leisten als Lehrer (= der Aufgabe viel Kopf und Herz und Zeit zu widmen) ist viel mehr als Geld: adäquate bis sehr gute Bedingungen. Solche Bedingungen können sein: prima Atmosphäre zur Kollaboration im Kollegium, eine wertschätzende, verständnisvolle und kompetente Leitung, viel Autonomie und dann natürlich auch Verantwortung, Experimentier-Erlaubnis, Innovationsförderung statt -verhinderung, viel Partizipationsmöglichkeit an den eigenen Angelegenheiten, sprich demokratische Schule, und nicht zuletzt: die Anzahl der SuS, die man zu betreuen und die Anzahl der Unterrichtsstunden, die man zu geben hat, muss der Aufgabe angemessen sein. Die Angemessenheit ist nur vor Ort unter den gegebenen Verhältnissen in sehr unterschiedlichen Situationen feststellbar. Sie ist nicht beurteilbar von Leuten, die nicht im System Schule arbeiten bzw. gearbeitet haben. Was für SuS (Kinder) gilt, nämlich dass sie ein Grundbedürfnis nach Sinn, Anerkennung und Selbstwirksamkeit haben, das befriedigend erfüllt werden muss, das gilt ebenso selbstverständlich für alle Menschen und natürlich auch für Lehrer als Spezialfall von erwachsenen Menschen. Mit viel Geld kann man nur jemanden überzeugen, eine Arbeit zu übernehmen, in der man unzumutbare Bedingen ertragen muss, mit der kein Lebenssinn zu erzeugen ist, die nicht anerkannt wird oder die keine Gelegenheit zur eigenen Weiterentwicklung bietet. Deswegen kann man mit Leichenwäsche auch ziemlich viel Geld mit wenig Arbeitsaufwand und wenig Ausbildung und Kompetenzerwerb verdienen.

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  3. Monsieur Becker

    Das arbeitgebernahe Wirtschaftsforschungsinstitut »Institut der deutschen Wirtschaft« in Köln hat im letzten Jahr ein Positionspapier zur Reform der Lehrerbeschäftigung herausgegeben. Hier die Kernpunkte.

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  4. donaldtownsend

    Manchmal irritiert mich die Diskussion um leistungsorientierte Bezahlung von Lehrern etwas, denn in vielen anderen Berufen gibt es die genauso wenig. Andererseits sehe natürlich auch ich, dass es große Unterschiede gibt zwischen dem, was verschiedene Personen im Lehrerberuf leisten und ihrer Bezahlung.
    In NRW hat man die Arbeitszeit der Lehrer an die des öffentlichen Dienstes angeglichen. In der Fortbildung werden nun alle geleisteten „Stunden“ nach einem entsprechenden Schlüssel umgerechnet. Da kommen teils sehr seltsame Dinge heraus. Nachdem genug Lehrer in der Fortbildung das Handtuch geworfen hatten, besserte man nach. Auch das hat was mit leistungsgerechter Bezahlung zu tun.

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  5. Felix Schaumburg

    Also weniger Geld, dafür aber:

    a. kleinere Lerngruppen
    b. weniger Unterrichtsverpflichtung
    c. feste Arbeitszeiten mit Anwesenheitspflicht
    d. Lehrerarbeitsräume (flexibel, siehe z.B. Betahaus)

    Ich würde wahrscheinlich „ja“ sagen.

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  6. Christian Neff

    Bei uns wollen auch einige PolitikerInnen leistungsorientierte Bezahlung einführen, aber ich befürchte eher eine indirekte Lohnkürzung. Die Lohnsumme bleibt nach solch einer Einführung nämlich maximal gleich hoch, aber die Verwaltung der ganzen Geschichte benötigt Geld – das wird dann von der Lohnsumme abgezogen. Ob wirklich die Qualität steigt, wage ich sowieso zu bezweifeln.
    Klar nervt es mich, wenn mein Kollege seinen Beruf nicht als Berufung ausübt und gleich viel verdient wie ich, aber es ist wahrscheinlich immer noch die bessere Lösung.

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  7. Herr Rau

    @Scarlett: „Mühselig und deswegen zu vernachlässigen?“ I think not. Manche Lehrer haben durch ihre Fächer auch mehr Gelegenheit, Extrajobs zu übernehmen. Aber mühselig, ja.

    @Lisa Rosa: Ja und nein. Will man generell bessere Lehrer, braucht man bessere Arbeitsbedingungen, nicht unbedingt Geld. Aber wenn man möchte, dass sich in einem Kollegium die Kollegen anstrengen, dann brauchen die eine Belohnung. Geld funktioniert da – auch wenn es nicht der tatsächliche Wert des Geldes ist, sondern die damit verbundene Markierung der Anerkennung. Andere Markierung ist schwer: kriegen die guten Lehrer dann kleinere Klassen?

    Beamtenbesoldung: Hat kaum eine Rechtfertigung. Hoheitliche Aufgaben? Mitnichten, und wenn, dann gibt es genug angestellte Lehrer, die die gleichen Aufgaben wahrnehmen. Weg damit. Aber der Beantenstatus an sich ist es ja nicht, die Angestellten im öffentlichen Dienst sind ähnlich unkündbar. Die Abhängigkeit dadurch ist lästig (und zieht wohl tatsächlich manchmal die Falschen an), die Unabhängigkeit dadurch hat aber auch wieder Vorteile. Als Mediziner muss man jede neue Marotte mitmachen, von der der Kunde/Patient im Internet gelesen hat, ob bestätigt oder nicht; als nur vom Staat abhängiger Lehrer muss ich nicht jede Mode mitmachen…. ähem.
    Trotzdem, es schadet mehr als dass es nutzt.

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  8. Lisa Rosa

    Das sehe ich ganz genauso. Und das Hamburger Lehrerarbeitszeitmodell hat gezeigt, dass es – weil als Sparmodell angelegt – nicht wie behauptet Gerechtigkeit hergestellt hat, sondern im Gegenteil aus den meisten Lehrern das letzte rauspresst. In meinem letzten Kollegium hat darum die Mehrheit von über 60 Kollegen freiwillig nicht mehr Vollzeit gearbeitet – auch nicht die ledigen Kollegen ohne Kinder – weil sie lieber auf Geld verzichtet haben, als sich selbst völlig kaputt zu machen und die Freude an ihrem Beruf zu verlieren, indem sie bloß noch Fließbandroutinepädagogik ohne Sinn und Verstand hätten machen können. Ein Arbeitszeitmodell, das wirklich die Funktion hätte, mehr Gerechtigkeit herzustellen – wonach es übrigens niemanden verlangt hatte! – muss darum Geld kosten. Begonnen habe ich meine Lehrerdasein vor 25 Jahren mit 23 Unterrichtsstunden Vollzeit. Am Ende hatte ich 30 Stunden Vollzeit. Aber auch mit den 23 Stunden war ich gut ausgelastet gewesen und hätte jedem faulesockenquatscher ins Gesicht gelacht. Komischerweise gab es fast niemanden in meinem Kollegium, der zum Ausgleich für meine vielen Pflichtstunden mehr dafür weniger zu arbeiten hatte als vorher. Wo sie bloß geblieben waren, diese Gerechtigkeitsausgleichsstunden?

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  9. Lisa Rosa

    Wir haben hier in Hamburg Fortbildnerjobs für Lehrer zu vergeben, die uns hauptamtlichen Fortbildnern bei den Werkstätten für die neue Lernkultur helfen. Die machen das, weil sie es gerne und mit Überzeugung tun. Aber sie machen alle lange Gesichter, wenn wir ihnen sagen müssen, dass sie „bloß“ Geld dafür kriegen können, nicht aber Unterrichtsstunden-Entlastung. Viele sagen dann: Nö, mehr Geld ist zwar nett, aber viel wichtiger ist Entlastungszeit. Und darum lehnen viele ab. In HH jedenfalls sind viele bereit, Innovation zu experimentieren, implementieren, auszuprobieren, die Implementierung zu unterstützen usw. Aber sie fordern die notwendige Zeit dafür. Wir sind hier wirklich mit der möglichen Arbeitsbelastung am Ende angekommen. Ich kenne keinen einzigen Lehrer, der zusätzlich zur vollen Stelle noch irgendetwas als Nebentätigkeit macht. In Finnland hat genau das stattgefunden, was die Kollegen hier so gerne hätten: Die Finnischen Bildungspolitiker haben die Lehrer gefragt, unter welchen Bedingungen sie bereit wären, neue Lernkultur zu lernen (also zu innovieren) und zu praktizieren. Die Lehrer haben gesagt: Wenn sie dafür für die Übergangszeit (bis die neue Kultur zur neuen Selbstverständlichkeit geworden ist) mehr Zeit kriegen durch weniger Unterrichtsstunden pro Woche und kleinere Klassen (wegen der neuen Heterogenität). Das hat die Bildungspolitik gewährt und dafür auch tief ins Staatssäckel gegriffen. Und es hat funktioniert.

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  10. Scarlett

    @LisaRosa Seh ich ähnlich, ich denke auch, dass eine staatliche „Verbesserung“ des Leistungsangleichens nur ein Ziel hat => sparen. Bedauerlicherweise geht es nicht darum, die Lehrkräfte so zu schützen, dass sie ihre Arbeit gut verrichten können, sondern das letzte aus ihnen auszuquetschen, um nicht doch noch eine weitere Kraft bezahlen zu müssen. Und ich glaube auch, es geht nicht um eine bessere Bezahlung, es geht um gerechtere Ressourcenverteilung.
    @Felix, kann alle deine aufgezählten Punkte statt mehr Geld voll unterstreichen. Darauf läuft es hinaus.

    @all Letztlich scheint es unserem Dienstherrn nicht wichtig, was aus seinem Personal wird. Es geht nicht um gute Arbeit, zumindest nicht an jenen Stellen, die entscheiden, welche Zahlen zur Verfügung stehen. Ist nicht das Hauptproblem, dass zwar faktisch bekannt, wissenschaftlich und empirisch belegt ist, dass irgendwas nicht ganz stimmig ist mit diesem System, dass es aber den Politikern um eine erfolgreiche Reformierung des Systems nicht gehen kann, weil es zu viel kostet, politisch gerade nichts bringt, es den Geldgebern unpassend erscheint oder alles drei zusammen? Die Entscheidung unseres Bildungssystems im Großen und im Kleinen dann auch über Entlastungen und Bezahlungen oder ähnliches hängt nicht von vernünftigen Überlegungen, von empirischen + wissenschaftlichen Daten ab, es geht hier nicht um ein GEMEINwohl, es geht nicht um langfristige gute Planung für eine Zukunft, es geht nur um kurzweilige, egozentrische und kompromislastige Entscheidungen. Und darin liegt das Problem.

    Dadurch wird die Diskussion mühselig. Und hinfällig.

    Und das andere Berufsgruppen nicht darüber diskutieren, ob sie mehr oder weniger verdienen sollten, ob sie Entlastung brauchen oder nicht, liegt weniger am Umstand, ob sie könnten oder sollten, als viel mehr daran, dass diese Diskussion, ob wir Lehrer ausreichend verdienen oder doch viel zu viel, von allen anderen Berufsgruppen geführt werden, weil wir die Anklageberufsgruppe Nummer eins in Deutschland sind.
    Es kommt den meisten Kritikern nicht mal in den Sinn, dass der Ansatz der Diskussion woanders geführt werden muss. Z.B. Die Wertschätzung einer Kindergärtnerin in Japan ist dieselbe wie die eines Hochschullehrers (laut Pispers); und ich denke – mit RECHT.
    Es fehlt an Wertschätzung, Anerkennung und an Entlastung. Es gibt einfach Arbeitsbereiche, die nicht von Lehrern übernommen werden müssten – der Orgabereich, die Stundenplanung, Archivierung, Computerbereich …
    Ich will das den Lehrern, die das gerne machen, nicht nehmen, aber es gehört mehr als nur mit einer Erwähnung in der Akte gewürdigt.

    G
    Scarlett

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