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	<title>Kommentare zu: Bildungskongress 2009</title>
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	<description>laut gedacht…</description>
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		<title>Von: Die Bildung hacken &#171; Bluemac</title>
		<link>http://www.edushift.de/2009/09/02/bildungskongress-2009/comment-page-1/#comment-351</link>
		<dc:creator>Die Bildung hacken &#171; Bluemac</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 06:23:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie schaffen wir ein Selbstverständnis von Schule, dass diese keine Angst vor &#8220;Neuem&#8221; haben muss, sondern jede neue Entwicklung und jedes neue Werkzeug bereichernd in ihr bisheriges Konzept aufnehmen kann? Wünschen würde ich mir ein Arbeits-Klima bei dem der Spruch &#8220;die nächste Sau wird durchs Dorf getrieben&#8221; kein Manko ist. Schule als Organisation, die für neue Entwicklungen offen ist und wo &#8220;Neues&#8221; nicht immer alles bisherige in Frage stellen muss sondern ergänzt. (Quelle) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie schaffen wir ein Selbstverständnis von Schule, dass diese keine Angst vor &#8220;Neuem&#8221; haben muss, sondern jede neue Entwicklung und jedes neue Werkzeug bereichernd in ihr bisheriges Konzept aufnehmen kann? Wünschen würde ich mir ein Arbeits-Klima bei dem der Spruch &#8220;die nächste Sau wird durchs Dorf getrieben&#8221; kein Manko ist. Schule als Organisation, die für neue Entwicklungen offen ist und wo &#8220;Neues&#8221; nicht immer alles bisherige in Frage stellen muss sondern ergänzt. (Quelle) [...]</p>
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		<title>Von: lisarosa</title>
		<link>http://www.edushift.de/2009/09/02/bildungskongress-2009/comment-page-1/#comment-344</link>
		<dc:creator>lisarosa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 00:19:05 +0000</pubDate>
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		<description>Schüler gehen gern zur Schule wegen der sozialen Netzwerke - ja, das kenne ich sogar von meinen. Die wissen ganz genau, dass online gut ist, weil es auch f2f gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schüler gehen gern zur Schule wegen der sozialen Netzwerke &#8211; ja, das kenne ich sogar von meinen. Die wissen ganz genau, dass online gut ist, weil es auch f2f gibt.</p>
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		<title>Von: Felix Schaumburg</title>
		<link>http://www.edushift.de/2009/09/02/bildungskongress-2009/comment-page-1/#comment-343</link>
		<dc:creator>Felix Schaumburg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 00:05:27 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;könntest Du Dir auch vorstellen, dass die Schüler nur dann ins Schulgebäude kommen, wenn es für sie nötig ist?&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die feste Kombination aus Arbeit &amp; Arbeitsplatz bröckelt auch in der Arbeitswelt (Friebe &amp; Lobo), warum also nicht auch Schule dahingehend öffnen. Den Begriff des &quot;Haus des Lernens&quot; würde ich aber gerne beibehalten - er kann aber als Zentrum verstanden werden, von dem man ausschwärmt und zurückkehren kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schüler gehen gerne zur Schule - schon allein der sozialen Netzwerke wegen. Das höre ich schulformübergreifend - für mich am eindrücklisten von einer Sonderschule.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>könntest Du Dir auch vorstellen, dass die Schüler nur dann ins Schulgebäude kommen, wenn es für sie nötig ist?</i></p>
<p>Die feste Kombination aus Arbeit &#038; Arbeitsplatz bröckelt auch in der Arbeitswelt (Friebe &#038; Lobo), warum also nicht auch Schule dahingehend öffnen. Den Begriff des &#8220;Haus des Lernens&#8221; würde ich aber gerne beibehalten &#8211; er kann aber als Zentrum verstanden werden, von dem man ausschwärmt und zurückkehren kann.</p>
<p>Schüler gehen gerne zur Schule &#8211; schon allein der sozialen Netzwerke wegen. Das höre ich schulformübergreifend &#8211; für mich am eindrücklisten von einer Sonderschule.</p>
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		<title>Von: lisarosa</title>
		<link>http://www.edushift.de/2009/09/02/bildungskongress-2009/comment-page-1/#comment-342</link>
		<dc:creator>lisarosa</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 23:43:05 +0000</pubDate>
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		<description>Gleitende Einstiegszeiten ... könntest Du Dir auch vorstellen, dass die Schüler nur dann ins Schulgebäude kommen, wenn es für sie nötig ist? (Vielleicht abgesehen von fest verabredeten Kollektivtreffen/Plenumszeiten)? Projektlernen sehe ich in jedem Falle auch - als Standardmodus der Lernorganisation.&lt;br&gt;Dein Satz mit der &quot;Sau durchs Dorf&quot; gefällt mir gut. Ich glaube, wenn man weniger festlegen muss (v.a. keine Stoffe, Lernziele usw.), dann braucht es auch nicht soviele kleinteiligen Routinen. Dann hat man viel mehr Raum für Unerwartetes, Überraschendes, Offenes. &lt;br&gt;ich freue mich, dass Du Dich zu #hackbild angemeldet hast. Dort können wir ja weiter Visionen und vielleicht auch Strategien diskutieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gleitende Einstiegszeiten &#8230; könntest Du Dir auch vorstellen, dass die Schüler nur dann ins Schulgebäude kommen, wenn es für sie nötig ist? (Vielleicht abgesehen von fest verabredeten Kollektivtreffen/Plenumszeiten)? Projektlernen sehe ich in jedem Falle auch &#8211; als Standardmodus der Lernorganisation.<br />Dein Satz mit der &#8220;Sau durchs Dorf&#8221; gefällt mir gut. Ich glaube, wenn man weniger festlegen muss (v.a. keine Stoffe, Lernziele usw.), dann braucht es auch nicht soviele kleinteiligen Routinen. Dann hat man viel mehr Raum für Unerwartetes, Überraschendes, Offenes. <br />ich freue mich, dass Du Dich zu #hackbild angemeldet hast. Dort können wir ja weiter Visionen und vielleicht auch Strategien diskutieren.</p>
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		<title>Von: Felix Schaumburg</title>
		<link>http://www.edushift.de/2009/09/02/bildungskongress-2009/comment-page-1/#comment-341</link>
		<dc:creator>Felix Schaumburg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 18:15:28 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich das so genau wüsste... Ich arbeite dran, dies für mich näher zu fassen (auch in Kürze im Rahmen des Kollegiums). &lt;br&gt;Ideen wie die Futurum Schule halte ich für gut, ebenso wie das Konzept der MBS in HH. &lt;br&gt;Gleitende Einstiegszeiten, Präsenzzeiten der Lehrer, kein festes Stundenraster, eigene Schwerpunktsetzung, engere Kooperation zwischen S&#039;uS sowie L&#039;uL - fach und altersübergreifend, Projektarbeit. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum Stundenplan hatte ich vor einem Jahr im Blog mal was geschrieben - (&lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/ygx4hzw&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://tinyurl.com/ygx4hzw&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wünschen würde ich mir ein Arbeits-Klima bei dem der Spruch &quot;die nächste Sau wird durchs Dorf getrieben&quot; kein Manko ist. Schule als Organisation, die für neue Entwicklungen offen ist und wo &quot;neues&quot; nicht immer alles bisherige in Frage stellen muss sondern ergänzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich das so genau wüsste&#8230; Ich arbeite dran, dies für mich näher zu fassen (auch in Kürze im Rahmen des Kollegiums). <br />Ideen wie die Futurum Schule halte ich für gut, ebenso wie das Konzept der MBS in HH. <br />Gleitende Einstiegszeiten, Präsenzzeiten der Lehrer, kein festes Stundenraster, eigene Schwerpunktsetzung, engere Kooperation zwischen S&#39;uS sowie L&#39;uL &#8211; fach und altersübergreifend, Projektarbeit. </p>
<p>Zum Stundenplan hatte ich vor einem Jahr im Blog mal was geschrieben &#8211; (<a href="http://tinyurl.com/ygx4hzw" rel="nofollow">http://tinyurl.com/ygx4hzw</a>).</p>
<p>Wünschen würde ich mir ein Arbeits-Klima bei dem der Spruch &#8220;die nächste Sau wird durchs Dorf getrieben&#8221; kein Manko ist. Schule als Organisation, die für neue Entwicklungen offen ist und wo &#8220;neues&#8221; nicht immer alles bisherige in Frage stellen muss sondern ergänzt.</p>
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		<title>Von: lisarosa</title>
		<link>http://www.edushift.de/2009/09/02/bildungskongress-2009/comment-page-1/#comment-340</link>
		<dc:creator>lisarosa</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 14:10:30 +0000</pubDate>
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		<description>Vieles von Deinem Post kann ich sofort unterschreiben. Du hast aber eine implizite Frage gestellt, auf die noch eine Antwort aussteht:&lt;br&gt;&quot;Solange wir auf der rein technischen Ebene bleiben und über “modernen Unterricht” immer unter Bezug auf Blog, Twitter und Wikis sprechen, umgehen wir die eigentliche Frage.&quot; Genau! Was ist denn dann die eigentliche Frage? Du schreibst weiter unten: &quot;Die Notwendigkeit, Schule zu verändern, wird von vielen wahrgenommen. Im Detail unterscheiden sich die Vorstellungen dann aber doch. Und da diese Vorstellungen sehr persönlich sind, wird es emotional.&quot; Die eigentliche Frage scheint also zu sein, welche Veränderungen anstehen und wie sie herbeizuführen sind. Welche Vorstellungen hast Du denn also von Schule, wie sie werden wird - oder werden sollte? Die sind doch sicher nicht bloß emotional? Sie würden mich interessieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles von Deinem Post kann ich sofort unterschreiben. Du hast aber eine implizite Frage gestellt, auf die noch eine Antwort aussteht:<br />&#8220;Solange wir auf der rein technischen Ebene bleiben und über “modernen Unterricht” immer unter Bezug auf Blog, Twitter und Wikis sprechen, umgehen wir die eigentliche Frage.&#8221; Genau! Was ist denn dann die eigentliche Frage? Du schreibst weiter unten: &#8220;Die Notwendigkeit, Schule zu verändern, wird von vielen wahrgenommen. Im Detail unterscheiden sich die Vorstellungen dann aber doch. Und da diese Vorstellungen sehr persönlich sind, wird es emotional.&#8221; Die eigentliche Frage scheint also zu sein, welche Veränderungen anstehen und wie sie herbeizuführen sind. Welche Vorstellungen hast Du denn also von Schule, wie sie werden wird &#8211; oder werden sollte? Die sind doch sicher nicht bloß emotional? Sie würden mich interessieren.</p>
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		<title>Von: Melanie</title>
		<link>http://www.edushift.de/2009/09/02/bildungskongress-2009/comment-page-1/#comment-325</link>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 01:11:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme dir zu. Man kann den &quot;Altlehrern&quot; natürlich nicht sagen, dass sie bisher alles falsch gemacht haben - das haben sie auch nicht, denn sicher sind die Medien und Methoden, die sie mal im Studium gelernt haben zu ihrer Zeit gut gewesen. &lt;br&gt;Was man aber nun angehen muss, ist, dass die Lehrer einfach nicht stehen bleiben dürfen und begreifen sollten, dass sie sich stets auf dem neuesten Stand halten müssen. Das ist eigentlich das, was mich meistens aufregt an der älteren Lehrergeneration - das Stehenbleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme dir zu. Man kann den &#8220;Altlehrern&#8221; natürlich nicht sagen, dass sie bisher alles falsch gemacht haben &#8211; das haben sie auch nicht, denn sicher sind die Medien und Methoden, die sie mal im Studium gelernt haben zu ihrer Zeit gut gewesen. <br />Was man aber nun angehen muss, ist, dass die Lehrer einfach nicht stehen bleiben dürfen und begreifen sollten, dass sie sich stets auf dem neuesten Stand halten müssen. Das ist eigentlich das, was mich meistens aufregt an der älteren Lehrergeneration &#8211; das Stehenbleiben.</p>
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		<title>Von: Hokey</title>
		<link>http://www.edushift.de/2009/09/02/bildungskongress-2009/comment-page-1/#comment-301</link>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 14:03:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann dir da eigentlich nur zustimmen. So ähnlich sehe ich das auch: Gewisse Veränderungen werden unaufhaltbar sein, andere müssen wir langsam forcieren - ohne dabei jedoch durch Druck von &quot;oben&quot; Gegendruck zu erzeugen. Es muss sich, wie die E-Mail, wie natürlich in den Lehreralltag einfügen.

Die Frage nach einem Paradigmenwechsel alleine technologisch beantworten zu wollen, halte ich sowieso für falsch: Politik, Pädagogik (wie oben von dir angesprochen) und gesellschaftliche Vorstellungen von Schule spielen dabei ebenfalls eine nicht unwesentliche Rolle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann dir da eigentlich nur zustimmen. So ähnlich sehe ich das auch: Gewisse Veränderungen werden unaufhaltbar sein, andere müssen wir langsam forcieren &#8211; ohne dabei jedoch durch Druck von &#8220;oben&#8221; Gegendruck zu erzeugen. Es muss sich, wie die E-Mail, wie natürlich in den Lehreralltag einfügen.</p>
<p>Die Frage nach einem Paradigmenwechsel alleine technologisch beantworten zu wollen, halte ich sowieso für falsch: Politik, Pädagogik (wie oben von dir angesprochen) und gesellschaftliche Vorstellungen von Schule spielen dabei ebenfalls eine nicht unwesentliche Rolle.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hokey</title>
		<link>http://www.edushift.de/2009/09/02/bildungskongress-2009/comment-page-1/#comment-655</link>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 14:03:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann dir da eigentlich nur zustimmen. So ähnlich sehe ich das auch: Gewisse Veränderungen werden unaufhaltbar sein, andere müssen wir langsam forcieren - ohne dabei jedoch durch Druck von &quot;oben&quot; Gegendruck zu erzeugen. Es muss sich, wie die E-Mail, wie natürlich in den Lehreralltag einfügen.

Die Frage nach einem Paradigmenwechsel alleine technologisch beantworten zu wollen, halte ich sowieso für falsch: Politik, Pädagogik (wie oben von dir angesprochen) und gesellschaftliche Vorstellungen von Schule spielen dabei ebenfalls eine nicht unwesentliche Rolle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann dir da eigentlich nur zustimmen. So ähnlich sehe ich das auch: Gewisse Veränderungen werden unaufhaltbar sein, andere müssen wir langsam forcieren &#8211; ohne dabei jedoch durch Druck von &#8220;oben&#8221; Gegendruck zu erzeugen. Es muss sich, wie die E-Mail, wie natürlich in den Lehreralltag einfügen.</p>
<p>Die Frage nach einem Paradigmenwechsel alleine technologisch beantworten zu wollen, halte ich sowieso für falsch: Politik, Pädagogik (wie oben von dir angesprochen) und gesellschaftliche Vorstellungen von Schule spielen dabei ebenfalls eine nicht unwesentliche Rolle.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: A Teacher&#8217;s Guide to Web 2.0 &#171; MatthiasHeil.de</title>
		<link>http://www.edushift.de/2009/09/02/bildungskongress-2009/comment-page-1/#comment-299</link>
		<dc:creator>A Teacher&#8217;s Guide to Web 2.0 &#171; MatthiasHeil.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 06:48:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und die meist um Vermittlung bemühten Beiträge im Nachgang dazu (vgl. hier, hier, hier, hier und hier) &#8211; das von Sacha Chua verwendete Zitat Davif Muirs bringt es ziemlich gut auf den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und die meist um Vermittlung bemühten Beiträge im Nachgang dazu (vgl. hier, hier, hier, hier und hier) &#8211; das von Sacha Chua verwendete Zitat Davif Muirs bringt es ziemlich gut auf den [...]</p>
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