EduShift
Was wäre wenn: Stundenplan
Hatte mir vor knapp einem Jahr mal überlegt, wie man eigentlich einen “Stundenplan” gestalten könnte, bei dem ich als Schüler selber gerne mitmachen würde und dem ich auch aus der Sicht des Lehrers etwas abgewinnen könnte.
Einige Ideen kamen – meine ich mich zu erinnen – aus den Lernbüros der MBS, die wir auch für unseren Chemieunterricht (Kursinterne Differenzierung | KiD) aufgegriffen haben.
Utopie und Spinnerei? Sicher. Aber warum nicht mal drüber nachdenken.
Wie sähen denn die Stundenplan-Utopien von Euch aus? Bin neugierig.
Weitere Artikel
6 Responses to Was wäre wenn: Stundenplan
Hinterlasse eine Antwort Antworten abbrechen
TagCloud
ADE adz Allgemein Apps Besoldung Blog Bologna Chemie digitale schultasche Educamp edushift GEB Gesellschaft Kopfnoten Lehren Lehrer lehrertasche Leistung leitmedienwechsel Lernen Medienkompetenz Methoden Motivation Netz papierfrei Paradigma Quassel Reise schulbuch Schule schultrojaner Software Tools Transformation Twitter Umwelt Unterricht Urheberrecht Utopie Web 2.0 whiteboard Wissenschaft wochenrückblick workflow zensurArchiv
Twitter
- Bildungsbier v4 http://t.co/nB0Ygugv 3 hrs ago
- #Bildungsbier im La Paz (Heussweg 49, Hamburg) http://t.co/SbZL0Odv 3 hrs ago
- Technology Transformation: The SAMR model. #edushift http://t.co/d0s55VUu 6 hrs ago
- @luizcyphre behauptet, es werden oft Dinge getwittert, die nicht immer interessant sind. Stimmt das etwa? 7 hrs ago
- iPad Projekt an der Waldschule Hatten. #paducation http://t.co/bY3IfNNS 8 hrs ago
- More updates...
Instapaper Starred- Web 2.0 in der Bildungsarbeit …
- Daten und Denkprozesse: „Wir werden zu Medienkreaturen“
- Das Partizipations-Transparenz-Dilemma
- Eigentumpopeigentum – oder warum Heveling recht hat « H I E R
- Vor der Münchner Sicherheitskonferenz - Getrieben von der Allmacht des Netzes - Politik - sueddeutsche.de
- Smartpen – Digitales Schreiben #catcontent
Blogs in der Schule
Blogroll Education
Aufenthaltsort
Plancast



Sehr schöne Idee! Und eine Herausforderung. Vielleicht komme ich am Wochenende dazu; die Gedanken dazu müssen eh erst reifen.
Sehr schöne Idee! Und eine Herausforderung. Vielleicht komme ich am Wochenende dazu; die Gedanken dazu müssen eh erst reifen.
Gefällt mir gut, allerdings würde ich dem Epochenunterricht etwas mehr Raum einräumen bzw. die anschließende Arbeitsphase dem Epochenunterricht zurechnen, so dass hier nur für diesen gearbeitet wird. Ich denke so lässt sich eine stärkere Vertiefung erreichen.
Gefällt mir gut, allerdings würde ich dem Epochenunterricht etwas mehr Raum einräumen bzw. die anschließende Arbeitsphase dem Epochenunterricht zurechnen, so dass hier nur für diesen gearbeitet wird. Ich denke so lässt sich eine stärkere Vertiefung erreichen.
So hatte ich das auch gedacht.
Der Epochenunterricht ist vor allem für die Aufgaben-/Projektbesprechungen da – und für zentrale Einführungen. In den Projektphasen sollte dann in Lerngruppen fächerübergreifend an Projekten gearbeitet werden. Oder es können individuelle Vertiefungen /Förderungen vorgenommen werden.
Die Fachlehrer sind dafür natürlich auch außerhalb ihrer Epoche ansprechbar. Sie begleiten die Arbeit der Schüler/innen.
So hatte ich das auch gedacht.
Der Epochenunterricht ist vor allem für die Aufgaben-/Projektbesprechungen da – und für zentrale Einführungen. In den Projektphasen sollte dann in Lerngruppen fächerübergreifend an Projekten gearbeitet werden. Oder es können individuelle Vertiefungen /Förderungen vorgenommen werden.
Die Fachlehrer sind dafür natürlich auch außerhalb ihrer Epoche ansprechbar. Sie begleiten die Arbeit der Schüler/innen.