Mich störte schon länger, dass seit Leopard in Spotlight immer direkt das Lexikon angezeigt wird, sobald man Buchstaben eingegeben hat. Gerade bei Programmen wie Pages führte das oft dazu, dass ich zu schnell “enter” gedrückt hatte und damit nicht Pages.app, sondern das Lexikon geöffnet habe. In Spotlight wird das Lexikon unter “Definition” angezeigt.

Lexikon Spotlight

Wie bekomme ich das weg? Wenn ich alles in den Einstellungen deaktiviere, bleibt am Ende nur noch das Lexikon in Spotlight über.Man kann das aber im Lexikon deaktivieren. Einfach in den Einstellungen alle Lexikas deaktiveren. Da sie eh nur englisch sind, ist der Mehrwert relativ gering – zumindest für meinen Alltag. Also weg damit und ich habe in Spotlight etwas mehr Ruhe.

Lexikon Einstellungen

 

Am 25. & 26. Januar findet in Dillingen eine hoch interessante Tagung zum Thema “Netzwerkbildung und Wissensteilung – Schule als Learning Community” statt. Vortragende sind unter anderem das bereits eingespielte Team von Prof. Dr. Gabi Reinmann, Prof. Dr. Peter Baumgartner und Prof. Dr. Beat Doebeli Honegger.

Was wäre ich gerne dabei. Allein ein Vortrag dieser Art wäre eine Anreise wert. :)

Die Workshops werden von ‘praktizierenden’ und ‘wissenschaftlichen’ Pädagogen durchgeführt. Dabei würde mich vor allem das Thema “Organisation und Teilen von Wissen durch Wiki und Blog” vom Lehrerzimmerblogger Thomas Rau interessieren. Seinen Blog zur Vorbereitung von Dillingen kann man hier einsehen.

Ob ich es irgendwie schaffe, vorbei zu kommen? Ich vermute nein (Unterricht…). Aber vielleicht tut sich ja etwas Unerwartetes auf.

Mehr Informationen: http://alp.dillingen.de/lc/

Schlagworte:
 

Unter “Damit Sie nicht der Nächste sind” hat sich Telepolis das Tagesthema “Sicherheit” mal vorgeknöpft. 
Mehr: TP: “Damit Sie nicht der Nächste sind”

Ist das, was die “christlichen” Parteien da in Deutschland gerade praktizieren (vor allem das Plakat der CSU…) eigentlich noch politischer Wettbewerb vor Wahlen, oder wirklich falsch verstandener Populismus resp. Volksverarschung? Ich hoffe nur innständig, dass diese Art des Wahlkampfes auf dem Rücken der Minderheiten nicht zum Erfolg führt. 
Im Falle der CSU/CDU hilft auch kein nicht-wählen, sondern nur anders-wählen. Hoffentlich tun das genug.

Schlagworte:
 

Aussteigen setzt notwendig Drinsein voraus. Wer nirgendwo “drin” war, kann nicht aussteigen; wer sich dennoch Aussteiger nennt, obwohl er nicht drin war, ist ein Prahler oder ein Loser. Der Aussteiger im wesenhaften Sinn entwertet durch seinen Ausstieg etwas, das für ihn lange von großem Wert war; sein Streben nach Distinktion ist der gezielte Versuch, jener Zivilisation zu entkommen, deren Errungenschaften ihn bisher stabilisierten.  

Mehr: Aussteiger-Debatte: Der letzte Freigeist – Reise – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

 

Soeben hat die OmniGroup ihren Todo-GTD-Task-Manager in der Version 1.0 fertig gestellt. Danke!

OmniFocus Final

Ein schönes, schlichtes und fast beliebig anpassbares Programm, um seine Todos zu pflegen – wer will auch nach dem GTD-Prinzip. Geht aber auch ohne.

Schlagworte:
 

Joachim Wedekind hat einige Prognosen die “neuen Medien” betreffend zusammengestellt:

Dieselbe Technologie, die die Arbeitswelt verwandelt, bietet neue Lernsysteme an zur Lösung der Probleme, die diese Veränderungen mit sich bringen. Mit der Hyperlearning-Revolution werden Institutionen, die man als Schule und als Erziehung bezeichnete, obsolet und letztlich untergehen wie die Dinosaurier.

Mehr: Prognosen, Prognosen …

Schlagworte:
 

Herr Rau hat sich Gedanken über verschiedene Evaluationsprogramme gemacht, um nicht nur über spickmich.de zu meckern, sondern als Lehrender aktiv Alternativen anbieten zu können.

Ich werde mir die Angebote mal ansehen. Vielleicht bietet sich ja gegen Ende dieses Schuljahres ein erster Testlauf an. Solange ich das privat oder als selbstbestimmte Gruppe innerhalb des Kollegiums machen darf, find ich das gut.

Den letzten Satz von Herrn Rau “Warum muss ich mir eigentlich über so etwas Gedanken machen und nicht das Kultusministerium?” halte ich für schwierig. Ich möchte nicht an einer vom Kultusministerium verordneten Evaluation teilnehmen, deren Effekt am Ende doch wieder ein Ranking mit Zertifikaten und Bonus-Malus System ist. Ich selber möchte die Ergebnisse für meine eigene Reflexion anwenden können und dürfen – und Herr der Daten bleiben.

Nein, das hat nichts damit zu tun, dass ich mich vor den Ergebnissen fürchte oder sie nicht zeigen werde. Ich möchte mir nur offen halten, die Schwerpunkte einer Evaluation selber zu bestimmen und auch die Bewertung, wie mit den mathematisch-objektiv-wahren Ergebnissen umgegangen wird.

via: Lehrerzimmer » Umfragesoftware für die Schule

Schlagworte:
 

Ein unterhaltsamer und komprimierter Einblick in die Gehirnorgane von Frau Birkenbihl.

Schlagworte: