Unser aller Mutter Eva: Das wars dann wohl

Mit populistischen Parolen und naiv-biologistischen Vorstellung einer geordneten Welt hat Eva Herman inzwischen ja mehrfach auf sich aufmerksam gemacht. Bisheriger Höhepunkt war „Das Eva-Prinzip“

Jetzt legt Frau Herman mit „Das Prinzip Arche Noah“ nach. Bei der Buchvorstellung ist ihr dabei rausgerutscht, was nicht wirklich verwundert:

In diesem Zusammenhang machte die Autorin einen Schlenker zum Dritten Reich. Da sei vieles sehr schlecht gewesen, zum Beispiel Adolf Hitler, aber einiges eben auch sehr gut. Zum Beispiel die Wertschätzung der Mutter. Die hätten die 68er abgeschafft, und deshalb habe man nun den gesellschaftlichen Salat. Kurz danach war diese Buchvorstellung Gott sei Dank zu Ende.

Quelle: Hamburger Abendblatt

Für viele sicherlich nichts Überraschendes, dies aus Frau Hermans Mund zu hören. Andere, die sich bisher mit den Sprüchen „das ist doch eine vernünftigen Ansicht, dass man die Rollen überdenken sollte. Die Kinder brauchen ein geschütztes Zuhause…“ herausgeredet haben, sollte jetzt die Tragweite bewusst werden. Hoffentlich.Ist Frau Herman unter diesem Umständen im GEZ finanzierten Rundfunk noch haltbar? Ich als Beitragszahler denke nein.

Wer sich auf solch anachronistische Weise äußert, gehört nicht an ein öffentliche finanziertes Sprachrohr wie TV oder Radio.

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